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T M H O

Manchmal beginnt alles mit einer einfachen Idee:
Wir wollen etwas bewegen.

Mitte 2023 haben wir genau diesen Entschluss gefasst – einen Verein gründen, um Projekte umzusetzen, die wirklich etwas bewirken. Was wir damals noch nicht wussten: Dieser Weg würde uns zwei Jahre kosten – voller Hürden, Geduld und Rückschläge.

Alles begann mit unserer Satzung. Schreiben, prüfen, anpassen – immer wieder. Anfang 2024 dann endlich die erlösende Nachricht vom Finanzamt: So kann die Satzung anerkannt werden.
Die Freude war riesig. Endlich ging es vorwärts.

Wir hielten unsere Gründertreffen ab, organisierten alles und machten einen Notartermin. Doch schnell kam die erste Ernüchterung: Der erste Notar – wenig Interesse, lange Wartezeit, kaum Unterstützung.

Also nicht aufgeben. Weitermachen.

Beim zweiten Notar dann das komplette Gegenteil: freundlich, hilfsbereit, engagiert. Und plötzlich ging alles ganz schnell. Nur einen Monat später saßen wir dort und unterschrieben die Gründungsunterlagen.

Dann das nächste große Etappenziel:
Post vom Amtsgericht Düsseldorf – wir sind offiziell eingetragen!

Ein Moment, auf den wir so lange hingearbeitet hatten. Doch was wir nicht wussten: Das war erst die Hälfte des Weges.

Also alle Unterlagen ans Finanzamt geschickt – und gewartet.
Und gewartet.

Ein halbes Jahr lang hörten wir nichts. Keine Rückmeldung. Keine Information. Telefonisch niemand erreichbar. Also schrieben wir E-Mails. Wieder keine Antwort. Schließlich schickten wir alles noch einmal per Post.

Dann – endlich – Mitte 2025 eine Rückmeldung.
Ein freundlicher Mitarbeiter meldete sich und erklärte uns:
Unsere Satzung wird so nicht anerkannt.

Ein Schock.

Vor allem, weil wir es vorher schriftlich anders bestätigt bekommen hatten. Nach weiterer Prüfung stellte sich heraus: Die damalige Sachbearbeiterin ist nicht mehr im Amt – und die Bewertung hatte sich geändert.

Frust? Ja.
Aufgeben? Keine Option.

Also gingen wir wieder zurück an den Anfang: Satzung überarbeiten, abstimmen, prüfen lassen – diesmal mit einem festen Ansprechpartner beim Finanzamt, der uns wirklich unterstützt hat.

Mitgliederversammlung, Änderungen beschließen, wieder zum Notar – diesmal mit Wartezeit.
Dann erneut Geduld: Ein Monat bis zur Eintragung, noch ein Monat bis zur finalen Entscheidung.

Und dann war er endlich da – der Moment, auf den wir zwei Jahre hingearbeitet haben:

Die offizielle Anerkennung der Gemeinnützigkeit.

Wir haben es geschafft.

Nach all den Rückschlägen, Wartezeiten und bürokratischen Hürden können wir jetzt endlich das tun, worum es uns von Anfang an ging:
unsere Projekte starten und wirklich etwas bewegen.

Aber dafür brauchen wir euch.

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Ohne Unterstützung geht es nicht – aber gemeinsam kann daraus etwas Großes entstehen.

Seid von Anfang an dabei. Helft uns, aus einer Idee echte Veränderung zu machen.

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TMHO e.V.